Die Idee zum Buch:
oeconomenta - Wechselspiele zwischen Kunst und Wirtschaft
„Business Art is the step that comes after Art”
Andy Warhol
Vermehrt richten Wissenschaft und Management den Blick auf die Kunst, um neue Orientierung oder Inspiration zu finden.
Wenn auch die Kunst die viel diskutierten Probleme der Moderne nicht
eigenständig lösen kann, so nehmen sie viele Denker doch als Anstoß zum
Nachdenken und zum Infragestellen der eigenen Perspektiven.
Die Idee der oeconomenta und das vorliegende Buch stehen in dieser
Tradition. Sie zeigen den spannungsreichen Spielraum zwischen Kunst und
Wirtschaft. Die Autoren erproben Verfahren und Formen, in denen sich
nicht erwartete und ungewöhnliche Unterschiede zeigen können. Ausgehend
von den polaren Gegensätzen Kunst und Wirtschaft hat die
Auseinandersetzung über die Jahre gezeigt, dass es viele legitime Wege
und Ansätze gibt, von denen eine Auswahl präsentiert wird.
Der Startpunkt dieses Unternehmens war die Leidenschaft der Autoren für die Wirtschaft und die
Gegenwartskunst. In diesem Buch erklären sie anhand faszinierender
Beispiele, warum und wie sie sich mit der Schnittstelle zwischen Kunst
und Wirtschaft beschäftigen und inwiefern diese Auseinandersetzung ihr
eigenes Arbeiten begleitet, irritiert und manchmal sogar in Frage
stellt.